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  • 25. Jun. 2009

    Die Ortschaft Vent ist vielen Menschen als Bergsteigerdorf bekannt, wo schon Gletscherpfarrer Franz Senn prominent wirkte. Dass am Ende des Ötztals auch der Kultur viel Platz eingeräumt wird, beweist die Veranstaltung “ARTeVENT“, die in diesem Sommer zum zweiten Mal stattfindet.

    Ziel des Projekts ist es “in der Darstellung des Natur- und Kulturraumes Ötztaler Alpen eine Brücke zwischen Natur, Literatur und bildender Kunst zu bauen”. Beteiligt daran sind Bildhauersymposion, Bücherei Sölden, Erwachsenenschule Sölden, Naturpark Ötztal, Ötztal Tourismus und Pro Vita Alpina.

    Bildhauersymposion, Frauen am Berg, Bergbuchausstellung…
    Zu den Höhepunkten im heurigen Jahr zählen neben dem internationalen Bildhauersymposion auch die Veranstaltung “Frauen am Berg - Feuer in den Alpen, eine Bergbuchausstellung sowie die Buchpräsentation des letztjährigen Literaturwettbewerbs “65 Kilometer Bruchstücke der Wirklichkeit: das Tal”.

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    Das Bergsteigerdorf Vent ist Schauplatz der “ARTeVENT 2009″.
    Foto: Ötztal Tourismus - Bernd Ritschel

    17. Jun. 2009

    Kürzlich fand in Wien das alljährliche Bundesmusikfest statt, bei dem sich Blasmusikkapellen aus ganz Österreich mit rund 2.000 Musikanten trafen. Als Vertreter des Bundeslandes Tirol fungierten heuer die Musikkapelle Huben im Ötztal und die Musikkapelle Haiming. Gemeinsam bildeten die Musikanten den “Tirolblock” inmitten der zweitausend Musikanten aus ganz Österreich und nahmen erfolgreich an einer Marschmusikbewertung teil.

    Für das Ötztal präsentierten sich die Blasmusiker als musikalische Botschafter mit einem Konzert in Simmering sowie beim Aufmarsch entlang der Ringstraße bis zum Rathausplatz.

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    Ötztaler und Haiminger Musikanten traten in Wien gemeinsam auf.
    Foto: ÖBV

    10. Jun. 2009

    Bereits zum sechsten Mal gab es auf Initiative des Wirtschaftsbundes Oetz die rollende Wirtschaftsschau mit dem Titel “Wirtschaftscorso” zu sehen. Unter dem Motto “Ein Blick in die Zukunft” präsentierten die verschiedenen Unternehmer aufwändig geschmückte Gefährte. Zu sehen unter anderem: Eine rollende Eisverkostung, eine fahrende Bar bis hin zum Partybus. Auch heuer lockte die Wirtschatsschau durch  Oetz wieder zahlreiche Interessierte an.
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    Mit bunten Gefährten ging es durch Oetz.

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    Viel Aufwand betrieben die Oetzer Unternehmer.
    Foto: polak mediaservice

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    Auch Martin Klotz (li.) präsentierte seine Kreation der
    Ötztal Praline. Mit dabei auch Miss Tirol Christina Keil und
    TVB-Obmann Bernhard Riml. Foto: contrast media service

    3. Jun. 2009

    Tausende Radfahrer werden am 30. August 2009 wieder in Sölden an den Start gehen beim 29. Ötztaler Radmarathon über 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter. Start- und Ziel ist wie jedes Jahr in Sölden und die letzte große Herausforderung für die Radfahrer ist die Bezwingung des Timmelsjoch auf 2.509 Meter.

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    Ernst Lorenzi am “Joch” mit dem Finisher-Trikot des
    Ötztaler 2009.

    Eine Quasi-Vorab-Testfahrt hat der Organisator des Ötztaler Radmarathons, Ernst Lorenzi, gemacht. Vor der Verkehrsfreigabe für die Timmelsjoch Straße an diesem Wochenende machte er sich mit dem Rad auf zum Joch. Mehr dazu, hier.

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    Zwischen Schnee, Eis und Murmeltier - Das Trikot ist
    anziehen für Mensch und Tier. Fotos: Lorenzi

    2. Jun. 2009

    Seinen Heimvorteil klar nutzen konnte der Längenfelder Adriano Raffl. Er gewann nämlich den letztjährigen Fotowettbewerb der Timmelsjoch Hochalpenstraßen AG. Aus über 300 Einsendungen aus acht Ländern wurde das Bild des Hobbyfotografen schlußendlich zum Siegerbild gekürt.

    Im Vorjahr lud das Unternehmen “Timmelsjoch Hochalpenstraßen AG” ein, die schönsten Perspektiven der Straße einzufangen. “Von der Resonanz unseres Fotowettbewerbs waren wir selber überrascht”, so Geschäftsführer Manfred Tschopfer.

    Aus Zufall entstanden
    Das Siegermotiv von Adriano Raffl enstand zufällig: „Das Foto habe ich letzten Herbst bei einem Ausflug gemacht, der nicht geplant war. Ich wollte das schöne Wetter nutzen und meiner Frau die Stelle zeigen, wo ich beim Ötztal Radmarathon gestürzt bin.“

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    Adriano Raffl (mi.) mit Timmelsjoch-Geschäftsführer Manfred Tschopfer und Aqua-Dome Hotelmanagerin Barbara Krabath.
    Foto: Timmelsjoch

    Auch beim Genuss des Hauptpreises genießt der Ötztaler wiederum Heimvorteil. Er darf sich über ein Wochenende für zwei Personen im Aqua Dome - Tirol Therme Längenfeld freuen. Für die Nächstplatzierten Eva Liskova aus Prag und Thomas Widauer aus Mieming gibt es den selben Preis. Alle Preisträger gibt es hier zu finden.

    Verkehrsfreigabe ab Anfang Juni
    Nach den massiven Schneeräumungsarbeiten geht Timmelsjoch-Geschäftsführer Manfred Tschopfer davon aus, dass die Verkehrsfreigabe am 5. oder 6. Juni 2009 erfolgen kann.

    29. Mai. 2009

    Gerade beim Musikgeschmack können die Meinungen oftmals stark variieren. Dass man mit der falschen Musikauswahl um Leib und Leben fürchten muss ist auszuschließen.

    Umso unterhaltsamer ist die Anordnung von zwei nebeneinander stehenden Plakaten beim Kreisverkehr in Oberlängenfeld. Kombiniert man die Aussage des einen mit dem anderen, könnte man annehmen, dass der Besuch des Festivals vom heimischen Schlagerstar Gilbert am 27. Juni in Umhausen eine lebensgefährdende Angelegenheit ist.

    Ein Schelm wer dies denken würde. Die Musik von Gilbert und Co. ist natürlich für alle Altersklassen unbedenklich für die Gesundheit.

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    Darum allen Gilbertfans viel Vergnügen und unbeschwerten Konzertgenuss beim “Gilbert Musikfestival“, bei dem auch die Münchener Freiheit, sowie als Lokalmatadore die Ötztaler Alpentornados vertreten sind. Erstmals findet das Konzert in der Heimatgemeinde des Ötztaler Schlagerstars beim Badesee in Umhausen statt.

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    20. Mai. 2009

    Mehr als 2,5 Millionen Nächtigungen gab es in der abgelaufenen Wintersaison in den Verbandsgemeinden des Ötztal Tourismus. Gegenüber dem Vorjahr gab es ein leichtes Minus von 0,2 Prozent. “Vor Beginn der vergangenen Wintersaison konnte kaum jemand vernünftig einschätzen, wie sich die Wirtschaftskrise auswirken würde. Speziell die Situation auf unserem stärksten Herkunftsmarkt Deutschland hat Anlass zu skeptischen Prognosen geboten. Vor diesem Hintergrund dürfen wir durchaus von einem Spitzen-Ergebnis sprechen”, so Oliver Schwarz, Direktor des Ötztal Tourismus.

    Hauptmarkt Deutschland mit 49,32 Prozent
    Auch wenn die Staaten Zentral- und Osteuropas (CEE  - Polen, Rumänien, Tschechien, Ukraine, …) zusammengefast im Ötztaler Wintertourismus bei den Nächtigungen den zweiten Rang einnehmen, bleiben die Gäste aus Deutschland mit 49,32 Prozent klare Nummer eins. Weitere starke Herkunftsländer sind die Niederlande (11,32 Prozent), Großbritannien (5,94 Prozent), Belgien (5,01 Prozent), Österreich (3,87 Prozent), die Schweiz (3,12 Prozent). Erstmals gab es heuer einen leichten Rückgang bei den Gästen aus Russland um ein Prozent. Bei den Gesamtwinternächtigungen nehmen die russischen Gäste 4,37 Prozent ein.

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    Die Masse der Gäste im Ötztaler Winter ist in Sölden zu finden,
    wie hier beim Konzert von DJ Ötzi.

    Sölden als Zugpferd
    Unbestrittener Nächtigungssieger im Ötztaler Winter 2009 ist Sölden mit 1.272.026 Nächtigungen, vor Obergurgl-Hochgurgl (563.397 Nächtigungen), Längenfeld (396.209), Oetz (134.935), Umhausen (85.625), Sautens (45.249) und Haiming (39.478).

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