Video & Update zum 3. Ötztaler Radtag in Sölden
Nach der Tour Transalp war Manuel Ribis auch beim 3. Ötztaler Radtag auf den Rettenbacher mit seiner Kamera dabei. Hier seine filmischen Eindrücke:
Für alle interessierten Teilnehmer des 3. Ötztaler Radtages: Die Ergebnisse gibt es hier.
Sängertreffen auf der Gampe Alm in Sölden
Im heurigen Jahr feiert der Tiroler Sängerbund sein 150jähriges Bestehen. Durch zahlreiche Aktivitäten wird das Jubiläum in ganz Tirol entsprechend gefeiert und begangen. Kürzlich trafen sich die Sänger des Männergesangsvereins (MGV) Gurgl, des MGV Fischbachchor, vom Imster Liederkranz, dem Männerchor Silz und dem MGV Rietz im Ötztal, auf der Gampe Alm in Sölden.
Auf der Gampe Alm in Sölden trafen sich die Sänger zur Bergmesse.
Josef Singer, Pfarrer in Sölden, zelebrierte die Bergmesse im Ötztal.
Zahlreiche Gäste kamen zu dem klanglichen Ereignis auf der Gampe Alm.
Im Rahmen einer Bergmesse, die vom Söldener Pfarrer Josef Singer gehalten wurde, ließen die Chöre die Stimmen erklingen. Unterstützung erhielten sie von der Bläsergruppe der Musikkapelle Sölden mit Kapellmeister Romed Ennemoser. Zahlreiche Besucher genossen den musikalischen Tag am Berg, darunter auch die Almwirte Jakob Prantl von der Gampe Thaya und Roland Grüner von der Gampe Alm.
Auch auf der Gampe Thaya wurde kräftig gesungen.
Josef Ribis (li.), Hotelier aus Gurgl und Wirt auf der Lenzenalm, ist begeisterter Sänger und Musikant.
Peter Klotz, Leiter des Fischbachchors, genoss den klangvollen Tag in Sölden.
Das gesamte Ötztal im Radfieber
Für Radsportfans hat das Ötztal im Sommer einiges zu bieten. Ende Juni machte bereits die Tour Transalp für Straßenradfahrer einen Zwischenstopp in Sölden. Beim Rennrad-Etappenrennen vom deutschen Mittenwald bis ins italienische Arco beteiligten sich heuer rund 1.200 Teilnehmer aus 28 Nationen. Insgesamt waren in sieben Tagesetappen 795,13 Kilometer und 20.169 Höhenmeter zu überwinden. Beim Auftakt von Mittenwald nach Sölden standen die Sportler vor der Herausforderung 120,89 Kilometer und 2.669 Höhenmeter zurückzulegen.
Obergurgl-Blogger Manuel Ribis begleitete die Transalp-Teilnehmer am zweiten Tag vom Start in Sölden bis hoch hinauf zum Timmelsjoch.
3. Ötztaler Radtag auf den Rettenbachgletscher
Ohne motorisierte Verkehrsteilnehmer stand allen Radfahrern beim 3. Ötztaler Radtag die Straße auf den Rettenbachgletscher zur Verfügung. 13 Kilometer Länge und 1.300 Höhenmeter galt es bei durschnittlich 11 % Steigung für die rund 400 Sportler zu überwinden, um den Gletscher auf 2.670 Meter zu erreichen.

Bahn frei für die Radfahrer auf der Straße zum Rettenbachgletscher. Die Autos blieben ausgesperrt.
Foto: babile.com
Die schnellste Zeit an diesem Tag stellte Urban Gstrein vom URC Ötztal mit einer Zeit von einer Stunde und 8 Minuten auf. Ins Starterfeld mischten sich auch Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus und Charly Riml vom Organisations-Team des Ötztaler Radmarathons, der am 29. August 2010 seine 30. Auflage feiern wird. Im Starterpulk vertreten waren ebenfalls die Ötztaler ÖSV-Asse und Weltcupstarter Christoph und Michaela Nösig sowie Florian Scheiber.

Auf 2.670 Meter kämpften sich die rund 400 Teilnehmer des 3. Ötztaler Radtages.
Foto: babile.com
Österreichische Meisterschaften im Mountainbiken
Vom 17. bis 18. Juli 2010 finden am Eingang zum Ötztal die österreichischen Mountainbike-Meisterschaften in der Disziplin “Cross Country” statt. Spannende Rennen sind garantiert, trifft sich doch auf der Strecke an der Ötztaler Höhe die heimische Elite. Mit Weltcupsiegerin Elisabeth Osl, Alban Lakata, Christoph Soukop, Hannes Metzler, Karl Markt, Simon Scheiber, Daniel Federspiel, Gregor Raggl uvm sind klingende Namen am Start.
Neben den Profis spricht das “HaiPower Bike Team” mit dem “Forest Cross” in der Klasse “Hobby - 3er Staffel” die Amateursportler an. Mehr Infos gibt’s hier.
Freie Fahrt für Radfahrer auf der Ötztaler Gletscherstraße
Bereits zum dritte Mal übernehmen die Radfahrer für einige Stunden die Herrschaft auf der Gletscherstraße zum Rettenbachgletscher in Sölden. Beim 3. Ötztaler Radtag kann jeder ohne Zeitdruck die Herausforderung der kurvenreichen Gletscher-Strecke in Angriff nehmen. Wer seine persönliche Zeit schwarz auf weiß bestätigt haben will, für den steht in Sölden eine Zeitnehmungsmaschine bereit.

Durchschnittlich 10 Prozent Steigung müssen auf der 13 Kilometer langen Strecke bewältigt werden. Foto: Lorenzi
Zwischen 9 Uhr und 14 Uhr bleibt die Fahrt auf der 13 Kilometer langen Strecke mit 1.300 Höhenmeter und durschnittlich 11 Prozent Steigung den Pedalrittern vorbehalten, der motorisierte Verkehr wird ausgesperrt.
Auf der Königsetappe der Deutschland Tour
Die Fahrt von Sölden auf ca. 1.400 m zum Rettenbachgletscher auf 2.670 m ist etwas ganz Besonderes, denn bereits zweimal erhob die Deutschland Tour das Ötztaler Gletschergebiet zur Königsetappe bei der Tourplanung.

Der Rettenbachgletscher im Hintergrund erwartet die Teilnehmer des 3. Ötztaler Radtages. Foto: Lorenzi
Der Start für den Ötztaler Radtag erfolgt bei der Parkgarage der Gaislachkoglbahn, das Ziel ist der Parkplatz des Rettenbachferners. Dort stehen nach der Absolvierung der 1.300 Höhenmeter Massagemöglichkeiten im Zielbereich bereit. Bei der Mautstation können sich alle Teilnehmer an der Labestation verköstigen. Im Ziel kann man im Rahmen eines geselligen Radlerfestes den Tag hervorragend ausklingen lassen. Radsportfans und Begleitpersonen kommen mittels Shuttlebusservice von Sölden auf den Rettenbachgletscher. Für die schnellsten Teilnehmer werden kleine Preise ausgelobt.
Weitere Infos hier
Startschuss für Sommertournee von Silbermond im Ötztal
Obwohl die Karriere von Silbermond schon einige Höhepunkte aufweist, so hoch wie im Ötztal gab die Band um Frontfrau Stefanie Kloß noch nie ein Konzert. Stimmungsvoller Schauplatz des Winterfinish im Ötztal war der Rettenbachgletscher in Sölden auf 2.675 Meter.

Silbermond-Frontfrau Stefanie Kloß heizte den Zuschauern ein.
Das Publikum am Rettenbachgletscher in Sölden bekam alle Hits von Silbermond serviert.
Vor 4.000 Zuschauern spielte Silbermond ein vielumjubeltes Konzert, das der Band auch sichtlich selbst viel Spaß bereitete. Neben einer Stage-Diving Einlage von Sängerin Stefanie Kloß, holte diese auch einige Fans auf die Bühne.

Rund 4.000 Fans waren ins Ötztal gekommen um Silbermond live zu erleben.
Die 14-stündige Anreise mit dem Bandbus aus Berlin und die ungewöhnte Höhenluft schien den Deutschrockern nichts auszumachen, gezeigt wurde ausgelassene Spielfreude und das Publikum wurde zum Mitmachen animiert. Für Silbermond war der Auftritt in Sölden zugleich auch der Startschuss für die heurige Sommertournee. Eines ist sicher: Der Höhenrekord wird bei dieser nicht zu toppen sein.

Eingespielte Band: Silbermond begeisterten mit ihrer sympathischen Art.


Die Fans feierten mit Silbermond auf der Bühne im Ötztal.
Silbermond beim Saisonfinale im Ötztal
Zum Ende der Wintersaison ist am Rettenbachgletscher in Sölden nochmals Gänsehautfeeling angesagt. Nein, nicht wegen der Temperaturen, die sind zu diesem Zeitpunkt bereits sehr angenehm auf 2.675 Metern. Der Grund für angenehmes Kribbeln ist die deutsche Band “Silbermond“.
Neuer Höhenrekord für Silbermond
Am 1. Mai gastieren die Erfolgsrocker, rund um Frontfrau Stephanie Kloß, beim Gletscherfestival in Sölden. Auf dem Programm stehen Hits wie “Symphonie”, “Durch die Nacht” oder “Das Beste”. Die sympathische Band wird mit dem Auftritt in Sölden wohl selbst einen Rekord aufstellen, denn einen Gig in dieser Höhe hatten die Musiker zuvor noch nie.

Im Rahmen der “Nichts passiert”-Tour gastieren Silbermond am 1. Mai 2010 am Rettenbachgletscher in Sölden. Foto: Olaf Heine
Zusätzlich zum Konzert erwartet die Besucher des “Maxxx-Mountain-Gletscherfestival” ein abwechslungsreiches Programm mit hohem Fun-Faktor: Kostenlose Ski- und Snowboardtestes, Ski-Doo- und Pistenbullyfahren. Das Open-Air-Konzert von Silbermond am Rettenbachgletscher beginnt am 1. Mai ab 14.30 Uhr. Karten sind zum Preis von 30,- Euro (inkl. Maut) erhältlich, für alle Besucher mit gültigem Skipass ist der Konzertbesuch kostenlos.
Weitere Informationen unter:
www.soelden.com
“Krieger des Lichts” wird auch im Ötztal angestimmt werden.
Ötztaler Skirennläufer tanken Kondition im Aqua Dome
Die Namen Christoph und Michaela Nösig sollte man sich merken, zählt das Längenfelder Geschwisterpaar doch zu den Nachwuchshoffnungen im Team der österreichischen Skirennläufer. Der 24-jährige Christoph Nösig kann auf eine Erfolgssaison zurückblicken, in der er sich einen Fixstartplatz im Weltcup gesichert hat. Dass er es drauf hat unter den Besten der Welt mitzumischen, bewies der Ötztaler beim diesjährigen Riesentorlauf-Weltcup in Kranjska Gora mit Platz 14. Für Schwester Michaela war die abgelaufene Rennsaison verletzungsbedingt nicht im gleichen Maße von Erfolg gekrönt. Aus den Erfolgen ihres Bruders schöpft die 22-jährige die Motivation im nächsten Jahr wieder voll durchzustarten. Basis dazu bieten neben den Ötztaler Skigebieten vor der Haustüre auch die Trainingsmöglichkeiten im Aqua Dome – Tirol Therme Längenfeld, wo die zwei Ötztaler Sportler ihre Kräfte im Fitnesscenter mobilisieren können. Die stellvertretende Direktorin Barbara Krabath überreichte den beiden Athleten kürzlich zwei Gutscheine für diesen Zweck.

Christoph und Michaela Nösig trainieren im Aqua Dome, hier mit
der stellvertretenden Direktorin Barbara Krabath. Foto: Nösig