Rollender Botschafter für das Ötzi Dorf

Der archäologische Freilichtpark Ötzi Dorf in Umhausen feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Im Jahr 2000 eröffnete das beliebte Ausflugsziel seine Pforten. Im Vorfeld der Saisoneröffnungen tourte das “Ötzi Dorf”-Team immer wieder durch ganz Tirol, um auf die neuen Attraktionen aufmerksam zu machen.

Die Mobilität dafür gewährleistet seit Jahren das Autohaus Kapferer in Umhausen, indem es im “Ötzi Dorf”-Design gebrandete Autos zur Verfügung stellt. In den letzten neun Saisonen legten die Autos auf ihren Touren rund 20.000 Kilometer zurück. “”Dabei begleiteten wir Großveranstaltungen wie den Ötztal-Marathon, präsentierten uns auf Messen und Unterhaltungsveranstaltungen, bereisten Tourismusgebiete und die Landeshauptstadt”, so “Ötzi-Dorf”-GF Leonhard Falkner und ergänzt “auch für Aktionen unserer Partner legten die Autos mit dem Ötzi lange Strecken zurück. 2008 fuhr der Wagen sogar bis nach Holland um den Dorferneuerungspreis für seine Standortgemeinde Umhausen abzuholen.” Falkner hat den Komfort der Wagen zu schätzen gelernt und meint deshalb auch scherzhaft: “Hätte Ötzi bereits so ein Fahrzeug besessen,w äre er sicher nicht zu Fuß über den Similaun gegangen sondern hätte eine Fahrt übers Timmelsjoch genossen.”

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Ötzi-Dorf-GF Leonhard Falkner mit Reinhard Kapferer vom gleichnamigen Autohaus in Umhasuen. Foto: Ötzi-Dorf
 

Ötzi Dorf in Umhausen feiert 10-Jahres-Jubiläum

Der archäologische Freilicht- und Erlebnispark in Umhausen, besser bekannt als Ötzi-Dorf, feiert in diesem Jahr das 10-jährige Jubiläum. Nicht nur flächenmässig wuchs die Anlage von 4.000 auf 12.000 Quadratmeter an. Jahr für Jahr veränderte sich auch das Angebot, der Publikumszuspruch blieb ungebrochen. Heuer wird der bereits 500.000 Besucher erwartet. Saisoneröffnung ist am 1. Mai. 2010.

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Von 4.000 auf 12.000 Quadratmeter Fläche wuchs das Ötzi-Dorf seit dem Jahr 2000 an. Foto: Ötzi Dorf

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Über 450.000 Besucher interessierten sich in den zehn Jahren für den archäologischen Freilicht- und Erlebnispark im Ötztal. Foto: Ötzi Dorf

“Wir haben die Wünsche und Anregungen unserer Besucher ausgewertet und danach unser Konzept von Grund auf geprüft und überarbeitet”, so der Geschäftsführer des Ötzi-Dorfes, Leonhard Falkner, der der Jubiläums-Saison zuversichtlich entgegensieht. In der diesjährigen Saison liegt der Schwerpnkt auf der ganzheitlichen Präsentation des Dorflebens.

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Im Ötzi-Dorf findet sich auch eine eigene Überlebensschule. Foto: Ötzi Dorf

Erfolgssaion für Umhausener Naturbahnrodler

Die abgelaufene Wettbewerbssaison war für den Umhausener Naturbahnrodler Thomas Kammerlander von Erfolgen gekennzeichnet. Im Gesamtweltcup erreichte der Ötztaler den ausgezeichneten fünften Rang. Kein Grund zur Traurigkeit für den Athleten hat er doch alles erreicht was er sich vorgenommen hat und zahlreiche Titel eingefahren, wie jene als Vize-Europameister, Goldmedaillengewinner im EM-Teambewerb, Junioren-Doppelweltmeister mit seinem Partner Christoph Regensburger und Bronzemedaillengewinner im Einzeln bei den Junioren Weltmeisterschaften. So kann das junge Ötztaler Talent voll Vorfreude auf die Weltmeisterschaft 2011 blicken, die auf seiner Heimbahn in Umhausen stattfinden wird.

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Thomas Kammerlander rodelt voll Zuversicht zur Heim-Weltmeisterschaft 2011 in Umhausen. Foto: TRV

Kammerlander wird Vizeeuropameister im Naturbahnrodeln

Für den Umhausener Rodler Thomas Kammerlander ist die heurige Saison mit einem Erfolg nach dem anderen gespickt. Der 19-jährige rodelte nun bei der Naturbahneuropameisterschaft 2010 in St. Sebastian auf den zweiten Platz hinter dem Südtiroler Patrick Pigneter.

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Thomas Kammerlander in Aktion.

“Nach dem Teamgold wusste ich, dass ich meine Medaille fix habe und konnte locker in den Einsitzerbewerb gehen. Nach dem ersten Lauf habe ich auch da gewusst, dass es um eine Medaille geht”, so ein freudiger Thomas Kammerlander. Zuvor erreichte der Umhausener, wie erwähnt, mit dem Team Österreich I bereits Goldmedaille.

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Gold und Silber für den 19-jährigen Ötztaler.

Der zweite Kammerlanderbruder im Rodelsport, Gerald, wurde im Einelbewerb in der Steiermark als zweitbester Österreicher fünfter.

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Den Triumph realisiert bei der Zieleinfahrt. Fotos: TRV/Sobe

Ötztaler Rodler holt sich dritten Platz beim Heimweltcup

Die Bahn in der Grantau bei Umhausen war Schauplatz für den 3. Weltcupbewerb der Naturbahnrodler. Nach einem Sturz im Doppelsitzerbewerb mit Partner Christof Regensburger konnte sich Lokalmatador Thomas Kammerlander doch noch über einen Podestplatz freuen.

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Beim Heimweltcup hatte das Duo Kammerlander/Regensburger kein Glück ….

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… ein Sturz vermasselte die Medaillenhoffnungen.

Im Einzelbewerb erreichte der Umhausener auf seiner Heimstrecke den dritten Platz. “Ich habe mich beim Sturz am Arm verletzt, aber es ist mir gelungen, dadurch nicht die Konzentration zu verlieren. Gott sei Dank ist es am Ende ein dritter Platz geworden. Ein großes Lob gilt den Bahnarbeitern, die trotz starken Schneefalls die Strecke ständig in einem hervorragenden Zustand hielten.”

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Thomas Kammerlander fuhr im Einzelbewerb trotz Verletzung auf den dritten Platz.

Den Sieg im Einzelbewerb holte sich Patrick Pigneter vor Hannes Clara und Thomas Kammerlander. Bei den Damen siegte die Russin Ekatharina Lavrentjeva vor Renate Gietl (ITA) und der Tirolerin Melanie Batkowski.

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Hinter Patrick Pigneter und Hannes Clara erreichte der Ötztaler den dritten Platz auf seiner Heimbahn in Umhausen.
Fotos: Sobe, TRV/Reiter

Den Triumph im Doppelbewerb sicherte sich das Duo Patrick Pigneter/Florian Clara (ITA), vor dem Team Pavel Porshnev/Ivan Lazarev aus Russland und den Polen Andrzej Laszczak/Damian Wanicek.

Lokalmatador aus Umhausen war nicht zu schlagen

Vor dem Weltcup der Naturbahnrodler auf der Bahn in der Grantau bei Umhausen von 8. bis 10. Jänner 2010, traf sich die Tiroler Rodlerelite im Ötztal um ihre Meister zu ermitteln. Lokalmatador Thomas Kammerlander fiel dabei in die Kategorie “unschlagbar”. Nach dem Titel bei den Junioren sicherte sich der Athlet auch den Sieg in der Allgemeinen Klasse sowie im Doppelbewerb mit seinem Partner Christof Regensburger.

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Die Bahn in der Grantau bei Umhausen fordert alles von den Athleten.

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Vom 8. bis 10. Jänner 2010 macht der Weltcup der Naturbahnrodler Halt im Ötztal.

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Lokalmatador Thomas Kammerlander war nicht zu schlagen. Foto: TRV/Reiter

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Auch im Doppel räumte Kammerlander mit seinem Partner Christof Regensburger bei den Tiroler Meisterschaften ab. Foto: TRV/Reiter

Gelungener Saisonauftakt für Ötztaler Rennrodler

Beim Saisonauftakt im russischen Ekatarinenburg lief für  die Ötztaler Naturbahnrodler Thomas Kammerlander und Christoph Regensburger alles nach Plan. Das Doppelgespann aus Umhausen fuhr im ersten Bewerb auf den fünften Platz. Eingefahren auf die Bahn hielt das Doppel seine konstante Leistung und fuhr auf Platz 6 im zweiten Bewerb.

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Schnelle Kufengleiter aus dem Ötztal: Christoph Regensburger und Thomas Kammerlander fuhren in Russland auf Platz 5.
Fotos: Tiroler Rodelverband/Sobe

Im Einzelbewerb Platz 3 für Kammerlander
Neben dem Antreten als Duo tritt Thomas Kammerlander die Weltcupsaison auch als Soloathlet an. Dabei wurde er einmal Fünfter und im zweiten Bewerb reicht es sogar für einen Stockerlplatz. Kammerlander wurde Dritter.

Vorbereitung für den Heimweltcup
Vom 8. bis 10. Januar 2010 hat der Ötztaler keine weite Anreise vor sich, denn dann geht der Weltcup mit dem Night Race in seiner Heimatgemeinde Umhausen weiter.

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Platz drei für den Umhausener Thomas Kammerlander. Vom 8. bis 10. Januar geht es in seiner Heimatgemeinde Umhausen weiter.

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