Ötztaler Saisonauftakt mit Partyfeuerwerk …
… auch die 10. Auflage des Skiweltcup-Openings am Rettenbachgletscher in Sölden gestaltete sich als gelungener Saisonauftakt für das ganze Ötztal. Ob Fanclubparade, Autogrammstunden der Skistars oder VIP-Events, das ganze Ötztal war beherrscht vom Thema Skiweltcup.
Einen glanzvollen Auftakt dazu machte das Event “Frozen Fire” im Aqua Dome. Nach dem Motto “Weiß trifft grün” wurde die Weltcupparty mit dem Thema EM 2008 kombiniert. Die fußballerische Komponente lieferten dabei Tirol-08-Botschafter Hansi Müller, sein Schwiegersohn der Fußballtrickser Mike Delaney und Stimmemimitator Alex Kristan, der Polster, Hicke und Co wenigstens stimmlich nach Längenfeld auf die Bühne brachte.

“Grün trifft Weiß” im Aqua-Dome beim “Frozen Fire”.

Bergbahnchef Jakob Falkner mit ÖVP-Generalsekretär
Hannes Missethon.

Hansi Müller mit Bärbel Frey (GF Aqua Dome) an seiner Seite.

Zwei Zocker: Tirol-Werbung Chef Joe Magreiter und Olympia-World-GF
Michael Bielowski.

Beim Fachsimpeln: Ötztal-Tourismus Direktor Oliver Schwarz
und Tirol-08-Botschafter Hansi Müller.
Die Rennen am Rettenbachgletscher zogen auch beim 10. Rennen die Massen aus Nah und Fern an. Viele bekannte Gesicher liessen sich blicken, so auch Söldens Ex-TVB-Chef Peter Marko, der zur Zeit in Kitzbühel am werkeln ist.

Bereit für die Preisverteliung Oliver Schwarz (TVB Ötztal).

Bgm. Ernst Schöpf und Touristiker Klaus Falkner.

Ötztal-Familienurlaub-Promotor Tabaluga als “Fast-Rennfahrer” mit
Startnummer.

Längenfelder Paradegastronomen - die Gebrüder Karlinger.

Auch die Bezirkshauptstadt Imst war vertreten. Bäcker Gerd Jonak mit
Gattin und Roman Polak (Polak Medaservice).

Zurück zu den Wurzeln - Der ehemalige Söldener Tourismusdirektor Peter
Marko, der jetzt in Kitzbühel die Russenquote hochhält.

Gut zu Lachen hatten TVB-Obmann Bernhard Riml (li.) und KR Mike Falkner (re.),
angesichts tausender Zuschauer.

Fanclubparade sondergleichen am Rettenbachferner in Sölden.

Die Fans stürmten die Rennstrecke.

Auch die heimischen Fans waren begeistert.
Schaler Beigeschmack des Wochenendes waren die Hinterlassenschaften des partywütigen Volkes, vornehmlich aus tirolerischen Breitengraden. Wie man aus Sölden bestätigt, musste zeitweise die Straße von der Polizei gesperrt werden, da die Fahrbahn voller Glassplitter und anderem Müll war. Die Söldener Exekutive war selbst auch betroffen, wurden doch Nummerntafeln und Radkappen von Polizeiautos abmontiert.
Der Ötztal-Tower steht …
… seit kurzem inmitten des Kreisverkehrs am Talanfang (Bereich Ötztaler Höhe). An prominenter Stelle, wo jeder Gast und Einheimische - will er denn ins Ötztal - vorbeikommt wurde ein gut sichtbarer Hinweis auf die Tourismusregion Ötztal errichtet. Verschiedene Bildsujets kombiniert mit dem Ötztal-Logo weisen auf die vielfältigen Möglichkeiten hin.



Söldener Leseratten trafen sich …
… zur Jubiläumsfeier der öffentlichen Bibliothek. Diese wurde im Jahr 1987 gegründet und mit einem engagierten Büchereiteam versucht man die Lesebegeisterung der Hinterötztaler aufrecht zu erhalten. Zur Feier konnte Bibliotheksleiterin Daniela Leiter und ihr Team einen ganz besonderen Ehrengast willkommen heißen. Altbischof Reinhold Stecher trug einige seiner Geschichten vor. Bgm. Ernst Schöpf, mit einigen Söldener Gemeinderäten anwesend, lobte die Arbeit der Büchereimitarbeiter, konnte sich aber den Seitenhieb nicht verkneifen, dass man auch schon vor 1987 des Lesens mächtig und angetan war im hinteren Ötztal.
Weitere Informationen und aktuelle Buchtipps gibt es auf den Internetseiten der öffentlichen Bibliothek Sölden unter: www.bibliothek.soelden.at

Altbischof Reinhold Stecher machte eine Lesung, anlässlich
der Jubiläumsveranstaltung.

Bruni Hochschwarzer beim Lesezeichen-Verteilen.

Auch die musikalische Komponente kam nicht zu kurz.

Chronist und langjähriger Bibliotheksleiter Ewald Schöpf übernahm die
Eröffnungsrede.

Der Saal war voll gefüllt in der Aula der Volkkschule Sölden.

Reinhold Stecher sorgte für zahlreiche Besucher.
Die deutschen TV-Stationen klinken sich aus …
… vom Weltcupfauftakt der alpinen Skistars in Sölden. Wenn Raich, Maier & Co am Wochenende am Rettenbachgletscher zum 10. Mal die alpine Saison eröffnen bleibt im deutschen Fernsehen die Mattscheibe dunkel. Trotz intensiver Bemühungen von Seiten der Ötztaler Touristiker konnte kein deutscher Fernsehsender gefunden werden, der die Live-Bilder von 3.000 Meter in die deutschen Wohnzimmer liefert.
Nach ARD und ZDF sprang auch das Bayrische Fernsehen ab. Obwohl geschätzte 30.000 Skifans am Wochenende ins Ötztal pilgern werden um die Skistars hautnah zu erleben und mehrere hunderttausend ORF-Seher das Rennen vor dem Bildschirm verfolgen, bleibt in Sölden die Hoffnung, dass 2008 ARD und ZDF wieder live beim Rennen dabei sind. Ansonsten hört man von prominenten Stimmen der heimischen Touristiker stelle sich bald die Sinnfrage, ob der Aufwand weiterhin gerechtfertigt ist. Heimlicher Wunsch ist deshalb in Sölden, dass am Wochenende zumindest ein deutscher Skifahrer am Stockerl steht.

Das österreichische Fernsehen ORF überträgt wie gewohnt den Weltcupauftakt
aus Sölden live.

Rund 20 Millionen Euro wurden in Sölden in neue Beschneiungsanlagen
investiert, wie hier am Rettenbachgletscher.

Bereit für den Weltcup in Sölden. Der Rettenbachgletscher präsentiert
sich mit besten Bedingungen.

Nebulöse Situation: 2008 hofft man, dass neben ORF auch die deutschen
Anstalten wie ARD und ZDF wieder live aus Sölden übertragen.
Vorauftakt für den Ski Weltcup in Sölden …
Eine Woche vor den Skifahrern ging schon traditionell die alpine Snowboarderelite an den Start. Während die österreichischen Herren am Wochenende in Sölden keine Medaillen einfuhren, legten die Damen am zweiten Bewerbstag nach. Bei widrigen Wetterbedingungen (starker Nebel, Schneefall) gewann die Steirerin Marion Kreiner vor der Pitztalerin Heidi Neururer. Für Neuruer, die aus St. Leonhard stammt ist der Bewerb in Sölden ein klares Heimrennen. Nach ihrem Sieg im niederländischen Landgraaf beim Weltcupaufakt in der Halle konnte sich Neururer am Rettenbachferner das gelbe Trikot der Weltcupführenden überstreifen.

Schlechte Sichtverhältnisse behinderten die Damen nicht daran, auf’s
Tempo zu drücken.

Oliver Schwarz, Direktor des Ötztal Tourismus, übergab den
zweiten Preis an Heidi Neururer.

… Neururer konnte es kaum fassen.
Immer mitten in die Fresse rein …
… heisst es wieder am 4. Dezember, wenn in Sölden die Eurosport Fightnight über die Bühne geht. Veranstaltet wird der Event von Pro Boxing Austria mit Outdoor- und Event-Profi Hansi Neuner sowie vom Hamburger Boxstall “Universum Box Promotion”. Im Ring zu sehen sein werden unter anderem die russische Kampfmaschine Denis Boytsov, der technische Athlet aus Armenien Khoren Gevor und der tschechische Boxheld Rudolf Kraj. Die Hauptkämpfe werden in 54 Länder live von Eurosport übertragen.
Ganz neu sind heuer erstmals Boxevent im Partyhaus in Sölden. Die “Fight-Nights” starten am 7. November mit Pro-Boxing-Austria-Sportler Billi Godoy und Gbenga “Bang Bang” Oloukun aus Nigeria. Ein weiteres Mal fliegen die Fäuste im Partyhaus am 31.Jänner und am 23. Februar.

Der argentinische Boxer Billi Godoy hebt die Faust.

6 Fäuste Richtung Sölden zur Eurosport Fightnight am 4. Dezember.



Foto: FH
Die Fussballhelden vergangener Tage …
… sind vom 10. bis 14. Dezember beim 13. Bruno Pezzey Gedächtnisturnier in Sölden zu sehen. Klingende Namen wie Hansi Müller, Paul Breitner, Andreas Brehme, Markus Münch, Toni Polster, Andreas Herzog, Otto Konrad, Heimo Pfeifenberger, Günther Schäfer, Frank Verlaat uvm. ziehen sich wieder die Fußballschuhe an, um im freundschaftlichen Sinne gegeneinander zu kicken.
In Innsbruck präsentierte Organisator Ralph Schader mit Silvia Pezzey und Oliver Schwarz, Direktor des Ötztal Tourismus das Programm.

Am Ball: Didi Constantini, Paul Breitner, Ralph Schader, Silvia Pezzey,
TVB-Direktor Oliver Schwarz und Tirols EM-Botschafter Hansi Müller.

Zwei Fußballhaudegen: Didi Constantini und Paul Breitner.

Didi Constantini trainiert das Dream-Team Austria West beim
13. Bruno Pezzey Gedenkturnier.

Organisator Ralph Schader und Silvia Pezzey.

Oliver Schwarz an der Seite von Hansi Müller.