Kein Schweigen der Lämmer im Ötztal

Der Schafzuchtverein Oetzerau feierte sein 50jähriges Bestehen. Mehr als 200 Schafe waren bei der Jubiläumsausstellung zu bewundern. Die schönsten und besten Schafe qualifzierten sich für die Landesausstellung am 2. und 3. März in Imst. Den „Tagessieg“ für den besten Widder bzw. das beste weibliche Schaf holten sich Christian Grießer und Alois Gstrein. Zu sehen waren auch einige Züchter mit ihren Steinschafen.

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Fotos: E. Auer

Musikaler Fasching der Landesmusikschule Ötztal

Musik gepaart mit viel Spass, das sind die Zutaten für das zweijährliche Faschingskonzert der Landesmusikschule unter der Leitung von Direktor Tobias Lämmle. Ob Schüler oder Lehrer sowohl musikalisch als auch kostümtechnisch wurden keine Mühen und Anstrengungen vermieden. Ein Höhepunkt war die Premiere der „1. Ötztaler Damenkapelle“, wobei sich die Musikschullehrer im Fasching einmal von ihrer weiblicheren Seite zeigten.

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Musikschuldirektor Tobias Lämmle (re.) moderierte durch den Abend.

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Gut gebrüllt Löwe! Beim Faschingskonzert im Saal Ez in Oetz.
Fotos: E. Auer

Teilnehmerrekord beim Kletterbewerb im Ötztal

Einen Teilnehmerrekord gab es bei der Reinhard Schiestl Klettermeisterschaft in Längenfeld. Der dritte Bewerb im Rahmen des Tirol Cups verzeichnete über 130 Starter aus ganz Tirol. Fast allein die Hälfte der Teilnehmer wurde vom heimischen Kletternachwuchs gestellt. „Der Wettkampf soll Nebensache sein, die Kinder sollen Spass und Freude am Klettern haben“, so Heiko Wilhelm, vom ÖAV Innerötztal.

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Weltcupkletterin Barbara Bacher als Vorbild für den Nachwuchs.

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Rettung Längenfeld ohne Nachwuchssorgen

Die Rotkreuzstelle Längenfeld liess das vergangene Jahr Revue passieren. Mit 54 Freiwilligen, zwei hauptamtlichen Mitarbeitern und drei Zivildienern wurden 2005 Einsätze bewerkstelligt und 153.018 Kilometer zurückgelegt. Erfreulich für Ortsstellenleiter Bernd Hausegger ist der Andrang des Nachwuchses. Ingesamt interessieren sich 27 Jugendliche für den Dienst und die Hilfe am Nächsten.

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Anita Grießer wurde geehrt.

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Ötztal mit Delegation am Tiroler Ball in Wien

WIEN. Beim traditionellen Tiroler Ball in Wien war auch eine Ötztaler Delegation mit Bgm. Ernst Schöpf, Tourismusverbandobmann Bernhard Riml und Unternehmer Jörg Marberger vor Ort. Die Ötztaler bekamen so einen Vorgeschmack auf 2011, dann nämlich kommen sie selber zum Zug und organisieren den Ball.

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Bgm. Ernst Schöpf, Jörg Marberger und TVB-Obmann Bernhard
Riml standesgemäss in der Ötztaler Tracht. Foto: J. Grüner

Stimmlichliche Weiterbildung im Ötztal

LÄNGENFELD. Nach dem 25-Jahr-Jubiläum 2007 bereiten sich die Sänger des Fischbachchors auf das heurige musikalische Jahr vor. Frei nach dem Motto “Man lernt nie aus” unterzogen sich die Gesangskollegen einer Stimmbildung mit Trainer Viktor Schellhorn, der die Vereinsmitglieder sowohl in Kleingruppen als auch im Gesamtchor unterwies. Trainiert wurden Feinheiten, nicht nur im Gesang, sondern auch bei der Intonation.

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Viktor Schellhorn unterrichtete und trainierte angeregt.

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Zweimal Willi - Willi Ennemoser und Willi Groinig.

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Den Höhepunkt Tirols …

… erlebt man künftig im Ötztal. Zumindest, wenn es nach dem Willen der Macher des Ötztal Tourismus geht. In Workshops wurde der Marke “Ötztal” auf den Grund gegangen. Dieser Positionierungsprozess spiegelt sich nunmehr im neuen Slogan “Der Höhepunkt Tirols”. Begleitet wurden die Touristiker dabei von der Trasser Markenberatung.
Warum sich die Ötztaler, diese mutige Ansage auf die Fahnen schreiben, erläuterte Tourismusverbandsdirektor Oliver Schwarz in einem Schreiben an die heimischen Touristiker:die Wildspitze als höchsten Berg Nordtirols, die Klimastufen vom Taleingang bis zum hochalpinen Talschluss, hochgelegene Sportevents (Sommer & Winter), 86 (schwindende?) Ferner, 250 Dreitausender und vieles mehr.

Zweites Merkmal des Positionierungsprozess ist ein Farbband, dass die drei Dachmarken Ötztal, Sölden und Obergurgl-Hochgurgl verbindet. Symbolisch soll das Farbband für das Leben, die Aktivitäten und die Vielfalt im Tal stehen. Weitergedacht profitiert die Marke Ötztal im gemeinsamen Auftreten mit den etablierten Marken von Sölden und Obergurgl-Hochgurgl. Ob sich dadurch, die Dachmarke Ötztal so stark entwickelt, dass in “ferner” Zukunft Sölden und Obergurgl-Hochgurgl in der Marke “Ötztal” aufgehen, wird sich zeigen. Ein Beleg dafür könnte aber sein, dass auch zukünftig im Sommer das gesamte Tal unter der Flagge “Ötztal” segelt.

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Die Ötztal-Information am Taleingang im neuen Markengewand.

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Für die Touristiker gab es neben dem neuen Imagekatalog auch
Lanyards im neuen Design.

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Das neue Band verbindet zumindest die Internetseite von
www.oetztal.com

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