Ötztaler Chartstürmer am Giggijoch in Sölden

Im Rahmen der Snow Show der Firma Warsteiner in Sölden stand auch ein Auftritt von DJ Ötzi auf dem Programm. Auch wenn man über die Musik des prominenten “Sohn” des Ötztals geteilter Meinung sein kann, seine Entertainerqualitäten sind unbestritten. Und so war es auch am Giggijoch in Sölden. Voll gefüllt von Konzertbesuchern trotzten sowohl DJ Ötzi als auch die Besucher dem Wetter beim Open-Air-Konzert.

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Der Entertainer voll in seinem Element.

Volles Konzertareal in Sölden
Schon im Vorjahr gab es einen Auftritt von DJ Ötzi. Im Vorfeld des Spiels Österreich-Deutschland bei der Fußballeuropameisterschaft 2008 gab DJ Ötzi aka Gerry Friedle ein Konzert. Ob es der höhere Eintrittspreis war oder andere Gründe hatte, jedenfalls folgten nur wenige Einheimische dem Ruf des bekannten Ötztalers, der mittlerweile
zwar nicht mehr im Tal zu Hause ist, aber es zum Kurzurlauben besucht.

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Volle “Hütte” bzw. volles Giggijoch beim “DJ Ötzi”-Auftritt.

Ötztal unter Topdestinationen bei ÖHV-Studie 2009

Einen Blick zurück in die touristische Entwicklung zwischen 2006 und 2007 macht die Österreichische Hoteliervereinigung mit ihrer Destinationsstudie 2009. Aus dieser Periode stammen die aktuellsten Daten für Ermittlung eines Rankings, das Faktoren wie Ankünfte, Nächtigungen, Auslastung und Umsatz berücksichtigt.

Auf dem vordersten Platz hinter der Destination Wien liegt das Ötztal. Gründe stellt Julian Pötzl, von der Unternehmensberatung Roland Berger, vor allem in der Internationalisierung fest. “Die Analyse hat klar aufgezeigt, dass Destinationen mit einem höheren Anteil an internationalen Gästen erfolgreicher sind”, so Pötzl.

94 Prozent ausländische Nächtigungen im Ötztal
Nach den Ergebnissen der Studie liegt der Anteil ausländischer Nächtigungen im Ötztal bei 94 Prozent, österreichweit ist der Wert bei 73 Prozent. Weiterer markanter Wert ist die überdurchschnittliche Aufenthaltsdauer von 5,2 Tagen im Ötztal, diese liegt im Österreichschnitt bei 3,9 Tagen.

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Gemeinsames Vorgehen macht sich bezahlt im Ötztal.

“Die zentrale Verwaltung des Destinationsbudgets, die Vermarktung und Positionierung sowie der Gästemix bilden eine hervorragende Basis für den Erfolg”, so Pötzl, über die Tiroler Destinationen Ötztal und Serfaus-Fiss-Ladis.

Professionelle Vermarktung erforderlich
Ein zunehmend wichtiger werdender Faktor ist die Präsenz im Internet. Hier liegt laut Studie das Ötztal mit seiner Strategie auf dem richtigen Weg. Als Zugpferd gilt die Domain www.soelden.com mit bis zu 14.000 Besuchern am Tag, im Aufbau ist die Domain www.oetztal.com, die bis zu 3.300 Besucher täglich erreicht.

In Krisenzeiten Nahmärkte ansprechen

“Eine Nahmarkt-Offensive, die sich auf unsere Nachbarländer und erfolgsversprechende Herkunftsmärkte wie die Benelux-Staaten, die 13,4 Prozent der ausländischen Gästenächtigungen ausmachen, würde sich gerade jetzt bezahlt machen”, so Thomas Reisenzahn, von der Österreichischen Hoteliervereinigung.

Weitere Informationen zur Destinationsstudie 2009 der ÖHV, gibt es hier

Vorbereitungen für den Ötztaler Hannibal - Zusammenarbeit mit Tunesien

Bereits zum neunten Mal wird am Freitag, den 24. April das Gletscherschauspiel Hannibal in Sölden aufgeführt. Schauplatz ist die Arena des Rettenbachgletschers. Bevor die Besucher die fertige Produktion sehen, gibt es einiges an Vorarbeiten zu leisten.

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Willi Riml, Beatrice Chicanaux und Sebi Brugger freuen sich auf Hannibal am 24. April.
Foto: Lorenzi

Zusammenarbeit mit Tunesischen Fremdenverkehrsamt
Der Regisseur von Hannibal war in Tunesien und machte sich ein Bild über die Szenerie vor Ort in Tunis. Der Ötztaler “Hannibal” wird sich in seiner Handlung kaum verändern. Für die Besucher am Gletscher wird die Zusammenarbeit mit dem tunesischen Fremdenverkehrsamt aber doch spürbar sein. So werden aus Tunesien Wein, Datteln, Olivenöl und andere Produkte importiert. Außerdem werden die Speien nach original karthagischen Rezepten und mit tunesischem Wissen un dGewürzen zubereitet.

Tunesische Handwerker am Rettenbachgletscher
Vor Ort beim Ötztaler “Hannibal” werden tunesische Handwerker am Rettenbachgletscher zu beobachten sein. Für eine erfolgreiche Umsetzung kam Beatrice Chicanaux vom tunesischen Fremdenverkehrsamt ins Ötztal, um mit Willi Riml, Leiter der Gastronomie am Gletscher, die Details zu besprechen.

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Tunesien trifft die Ötztaler Bergwelt am 24. April bei Hannibal am Rettenbachgletscher.
Foto: Lorenzi

Weitere Informationen und Tickets unter: www.soelden.com/hannibal

Der Oetztalblog in bewegten Bildern

Nicht nur in den Weiten des Internets ist der Oetztalblog präsent. Während der Wintersaison gibt es einen regelmässigen Newsflash im Programm von ÖTZTAL.TV

Das lokale Fernsehprogramm ist in den Kabelnetzen des Kabel-TV Sölden sowie von Planet Digital zu sehen. Somit werden sowohl Einheimische als auch Gäste erreicht. Immerhin wird das lokale Ötztaler Fernsehen auf mehrere tausend Fernsehgeräte in die Wohnstube der heimischen Bevölkerung bzw. auf die Gästezimmer in Hotels und Pensionen übertragen.

Ausgelassene Faschingsfeier mit den Ötztaler Alpentornados

In den Genuss einer Faschingsfeier kamen die Bewohner des Wohn- und Pflegeheimes St. Josef in Längenfeld.

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Faschingsspass im Längenfelder Wohn- und Pflegeheim St. Josef

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Auch die Mitarbeiterinnen vom Gemeindeamt Längenfeld
kamen zur Faschingsfeier.

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Spielten bereits zum dritten Mal für die älteren Mitbürger auf:
Die Ötztaler Alpentornados

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Sowohl die Mitarbeiter als auch die Bewohner maskierten sich. Für beste musikalische Unterhaltung sorgten die Ötztaler Alpentornados, die bereits zum dritten Mal die älteren Mitbürger unterhielten.

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Ötztaler Naturbahnrodler kämpft um Gesamtweltcup

Kommen viele russischen Gäste im Winter für den Skiurlaub ins Ötztal, machen die Naturbahnrodler nun einen Gegenbesuch. In dieser Woche findet in Novouralsk (Nähe Ekaterinenburg) das Finale der heurigen Saison als Doppelweltcup statt.

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Gerald Kammerlander hat noch Chancen auf den
Gesamtweltcupsieg im Naturbahnrodeln. Foto: TRV

Gute Chancen für Gerald Kammerlander
Beim Rennen um den Titel des Gesamtwelcupsiegers hat der Ötztaler Gerald Kammerlander gute Karten. Der Heeresleistungssportler aus Umhausen liegt derzeit mit zwei Weltcupsiegen auf Platz drei.

Ötztaler Bankangestellte flott auf Skiern unterwegs

Nicht nur flott in der Finanzwelt unterwegs sind die beiden Ötztaler Bankangestellten Ronald Kneisl und Alexander Gstrein. Beide nahmen für die Raiffeisenbank Sölden beim 49. Skimeeting Interbancario Europeo in Saalbach-Hinterglemm teil. Die Veranstaltung gilt als eine Art Skieuropameisterschaft der “Banker”. Den Teambewerb im Riesentorlauf entschieden die beiden Ötztaler für sich. Als dritte im Bunde kam Monika Kneisl auf den achten Rang.

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Stolz auf ihren Pokal: Alexander Gstrein (li.) und Ronald Kneisl.
Foto: Raiffeisen

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